Das Arbeitszeugnis, ein echtes „Wertpapier“

Arbeitszeugnisse sind im Arbeitsleben von erheblicher Bedeutung, da sie einen Eignungsnachweis begründen, der für Personalleiter, Geschäftsführer und Firmeninhaber und deren Entscheidung eine Schlüsselrolle spielen. Ein Arbeitszeugnis gibt Auskunft über, Art und Dauer der Tätigkeiten, der Leistungen und Kenntnisse, sowie über das Verhalten des Arbeitnehmers. Je nach Qualität des Arbeitszeugnisses kann es das berufliche Fortkommen erleichtern oder auch erschweren.  weiter

Verzugsschadenpauschale bei verspäteter Lohnzahlung

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Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können bei verspäteter Lohnzahlung 40 Euro Ver-zugsschadenpauschale gemäß § 288 Abs. 5 BGB verlangen, so eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes Köln, Urteil vom 22.11.2016 12 SA 524/16. Vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird der Lohn für geleistete Arbeit regelmäßig pünktlich gezahlt. Das der Lohn oder die Gehaltszahlung nicht pünktlich auf dem Konto eingeht, ist jedoch auch in unserer Arbeitswelt keine Seltenheit.  weiter

Das Personalgespräch

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Konstantin Gastmann  / pixelio.de

Wer kennt das nicht bzw. kann sich nicht in die Gefühlslage eines Arbeitnehmers einer Arbeitnehmerin versetzen, wenn es heißt: Kommen Sie bitte zu einem Personalgespräch in das Büro des Chefs. Vermutlich wird sich jeder fragen, was da auf ihn oder sie zukommen wird. Wir beantworten die Fragen, die sich aufdrängen:  weiter

Selten genutzte Rechtswohltat: Der Weiterbeschäftigungsanspruch

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Erhält ein Arbeitnehmer eine Kündigung durch seinen Arbeitgeber, hat er die Möglichkeit, deren Wirksamkeit vom Arbeitsgericht überprüfen zu lassen. Dazu können wir jedem Gewerkschaftsmitglied nur raten, da viel zu wenige Kündigungen einer gerichtlichen Überprüfung unterzogen werden und selten eine Kündigung rechtlich nicht zu beanstanden ist. Kosten für die Rechtsvertretung im Prozess sowie Gerichtskosten fallen für IG BCE Mitglieder nicht an, sie sind Bestandteil der Mitgliedschaft.  weiter

Schwerbehinderung Teil 2

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Rainer Sturm  / pixelio.de

In der letzten Ausgabe befassten wir uns u.a. mit den formalen Anforderungen zur Anerkennung eines Schwerbehindertenstatus. Fortsetzen wollen wir mit den sich daraus ergebenden Rechten.  weiter

Schwerbehinderung Teil 1

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Rainer Sturm  / pixelio.de

Dieser Artikel befasst sich mit schwerbehinderten Menschen. In der Praxis fällt auf, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Frage, ob sie eine anerkannte Schwerbehinderung haben, zusammenzucken. Die Frage dient dem Abklopfen und der Klärung rechtlicher Möglichkeiten im Rahmen arbeits- oder sozialrechtlicher Beratung. Eine anerkannte Schwerbehinderung liegt häufig schon vor, wenn der oder die Betroffene dies noch gar nicht bedacht haben. Wir wollen ein wenig aufklären.  weiter

Das Amt des ehrenamtlichen Richters in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit

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In der letzten Ausgabe haben wir uns mit Fragen zum Amt eines ehrenamtlichen Richters/Richterin auseinandergesetzt. Dort ging es um die Beschreibung des Amtes und unter anderem um die Besetzung in den verschiedenen Spruchkörpern. Mit dieser Ausgabe wollen wir konkret  Fragen beantworten, die die Berufung zum ehrenamtlichen Richter betreffen und mit der Ausübung des Amtes zusammenhängen.  weiter

Das Amt des ehrenamtlichen Richters in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit

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Thorben Wengert  / pixelio.de

Das Recht zu wahren und zu schützen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich die IG BCE auch durch Unterstützung ehrenamtlicher Richter stellt. Ein ehrenamtlicher Richter ist an Gerichtsverfahren als voll stimmberechtigter Richter beteiligt. Dies hat seinen guten Grund, denn sie sollen ein vom rein juristischen Denken unabhängiges Verständnis mit in die Urteilsfindung einbringen. Hierbei spielen insbesondere ein wacher Geist und ein in der Lebenswirklichkeit verwurzeltes Wissen eine wesentliche Rolle.  weiter

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